Jahr 2009
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Pilotanlage - erste Sonnenstromanlage (Photovoltaikanlage) für eine bestehende Kläranlage in Niederösterreich
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Neubau FF-Haus Großotten in Passivbauweise
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Österreichischer Solarpreis 2009 –1. Platz in der Kategorie „ Preis für Städte und Gemeinden oder Stadtwerke“ als Erneuerbare-Energien-Pionier-Gemeinde
Bereits zum 15. Mal wurde am 10. Oktober 2009 der Österreichische EUROSOLAR-Preis an Gemeinden, Unternehmen, Privatpersonen, Architekten, Organisationen, etc. mit besonderen Leistungen rund um die Nutzung von Erneuerbarer Energie verliehen.
Aufgrund der Projekte 1. Europäisches Passivhausdorf zum Probewohnen® sowie der Photovoltaikanlage, welche die örtliche Kläranlage mit Strom versorgt, wurde die Marktgemeinde Großschönau mit dem ersten Preis in der Kategorie für Städte und Gemeinden oder Stadtwerke ausgezeichnet. Aus diesem Grund fand die Preisverleihung auch in der Waldviertler Gemeinde statt.
LR Dr. Petra Bohuslav (Landesrätin für Wirtschaft, Tourismus und Sport, in Vertretung von LH Dr. Erwin Pröll) hielt die Eröffnungsrede, um mit der EUROSOLAR-Preisverleihung das Thema Energiezukunft und Erneuerbare Energie in die breite Öffentlichkeit zu tragen.
„Es bedarf Richtlinien und besonderer Maßnahmen, aber auch Menschen, die diese in die Realität umsetzen. Die Eurosolar-Preisträger sind dazu bereits am richtigen Weg!“, so die Landesrätin.
Die Begrüßung erfolgte durch Bgm. Martin Bruckner und RA Dr. Hans Otto Schmidt (Vorsitzender der EUROSOLAR AUSTRIA). Durch die Preisverleihung führten MR DI Wolfgang Hein (BMVIT) sowie MR Ing. Michael Hübner (BMVIT).
Die Ermittlung der einzelnen Preisträger erfolgte durch eine von EUROSOLAR berufene Jury. Die österreichischen Preisträger wurden am 10. Oktober 2009 der Öffentlichkeit vorgestellt. Unter allen beteiligten europäischen Ländern werden dann die Preisträger der Europäischen Solarpreise 2009 ermittelt.
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Waldviertelsieger beim NÖ Jugend-Partnergemeindebewerb
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Großschönau ist NÖ Jugend-Partnergemeinde 2010-2012
Jahr 2008
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Lafarge Award 2008 für Firma Winkler
4 Projekte erhielten Nachhaltigkeitspreis für Innovation, Soziales, Umwelt und Wirtschaft. Darunter auch die Firma Johann Winkler GmbH aus Engelstein.
Im Rahmen des traditionellen Lafarge Perlmooser Neujahrscocktails wurden am 24. Jänner 2008 die Sieger des Lafarge-Nachhaltigkeitspreises „der Goldene“ gekürt. Anders als beim ersten Lafarge Award 2006 stellten sich heuer zehn nominierte Unternehmen einem Live-Voting durch die Jury.
Über den dritten Platz freute sich die Firma Johann Winkler GmbH aus Engelstein, NÖ. Das Passivhaus zum Probewohnen® wurde in Großschönau/NÖ errichtet und von der Planung bis zur Fertigstellung von einem Qualitätsbeirat begleitet. Die Idee des Probewohnens soll auch Skeptikern beweisen, dass man sich in einem Passivhaus durch die Kombination von Wärme, Licht, frischer Luft und intelligenter Haustechnik nur wohlfühlen kann.
Sieger ist die Firma Mandlbauer aus Bad Gleichenberg, und den zweiten Platz belegten punktegleich die Firmen Rail Cargo Austria und Nawaro (Altweitra/NÖ).
Der Lafarge Nachhaltigkeitspreis „der Goldene“ ist ein Preis, der von Lafarge Perlmooser für außergewöhnliche Leistungen in den Bereichen Innovation, Soziales, Umwelt und Wirtschaft vergeben wird. Lafarge will damit Kunden und Partner vor den Vorhang holen, die in den genannten Bereichen langfristig wirksame Maßnahmen gesetzt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Nachhaltigkeit geleistet haben.
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Klimaschutzgemeinde 2008 in der Kategorie Energieeffizienz
Mit dem Projekt „Sonnenplatz und das 1. Europäische Passivhausdorf zum Probewohnen®“ wurde die Niederösterreichische Gemeinde Großschönau zum Sieger im Wettbewerb zur Klimaschutzgemeinde 2008 in der Königsklasse Energieeffizienz ausgezeichnet.
Niederösterreich darf sich mit einer neuen Vorzeigegemeinde schmücken: Großschönau (nördliches Waldviertel) gewann als eine von insgesamt 1867 teilnehmenden Gemeinden aus ganz Österreich mit dem Sonnenplatz den Energieeffizienz-Preis beim Wettbewerb zur Klimaschutzgemeinde 2008. Mit dieser großen Aktion suchten der Verbund, der österreichische Gemeindebund und das Lebensministerium Österreichs klimafreundlichste Gemeinden.
Klimaschutz und Energieeffizienz sind DIE Schlagworte der heutigen Zeit. Einige Gemeinden haben den Handlungsbedarf bereits erkannt und Maßnahmen zur energieeffizienten Nutzung der vorhandenen Ressourcen bzw. zum Umstieg auf erneuerbare Energiequellen gesetzt.
So auch die Gemeinde Großschönau, welche sich bereits im Jahr 1986 mit der ersten Bio-Energiemesse (BIOEM) nördlich der Donau auf den richtigen Weg zur Energieeffizienz machte. Ein weiterer, wesentlicher Meilenstein folgte mit der Eröffnung des 1. Europäischen Passivhausdorfes zum Probewohnen® am 12. Mai 2007 am Sonnenplatz Großschönau.
Umweltminister Josef Pröll, Gemeindebundpräsident Bgm. Helmut Mödlhammer und Verbund Vorstandssvorsitzender Michael Pistauer überreichten am 1. Oktober 2008 im Wiener Konzerthaus den Siegergemeinden eine neue, grün umrandete Ortstafel mit dem Schriftzug “Klimaschutzgemeinde 2008“ sowie einen Scheck für neue Klimaschutzprojekte.
Nach der ausgiebigen Prüfung durch eine hochkarätige Jury wurden in einem mehrstufigen Verfahren Gemeinden in drei Kategorien prämiert
- technische Maßnahmen zu erneuerbaren Energie
- technische Maßnahmen zu Energieeffizienz
- Bewusstseinsbildung und Vorbildwirkung
In der Kategorie erneuerbare Energien wurde die Stadtgemeinde Güssing ausgezeichnet. Die Gemeinde Munderfing ging als Sieger in der Kategorie Bewusstseinsbildung hervor. -
BETZ ist zertifizierter Bildungsträger
Das Bioenergetische Trainingszentrum Großschönau hat vom Land Niederösterreich die Anerkennung als Aus- und Weiterbildungsträger im Rahmen der NÖ Bildungsförderung auf Basis des Zertifizierungsverfahrens durch die Donau-Universität verliehen bekommen.Die Niederösterreichische Bildungsförderung kurz CERT unterstützt das Land NÖ Personen, die einen berufsspezifischen Weiterbildungskurs bei einem in NÖ zertifizierten Bildungsträger absolviert haben, durch einen finanziellen Zuschuss in Höhe von 50 % bzw. 80 % der Kurskosten bis zu insgesamt € 2.640,-- innerhalb von 6 Jahren ab Erstantragstellung.
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Energieeffizienzpreis HELIOS 2008 Anerkennung
Die Wirtschaftskammer Niederösterreich hat den Energieeffizienzpreis „Helios“ ins Leben gerufen um besondere Leistungen der niederösterreichischen Unternehmen in den Bereichen Energieeinsparung, Energieeffizienz, erneuerbare Energie, Mobilität und Bewusstseinsbildung auszuzeichnen.
Durch eine öffentliche Prämierung im Rahmen einer Festveranstaltung, durch zahlreiche Medienberichte und durch ein Preisgeld für den Gesamtsieger sollen die Leistungen der Unternehmen gewürdigt werden, die eine Vorreiterrolle auf diesem Gebiet in Niederösterreich einnehmen. Anhand der eingereichten und prämierten Projekte wird der Öffentlichkeit und anderen Unternehmen gezeigt, welche wichtige Rolle das Thema Energie/Energieeffizienz in den niederösterreichischen Unternehmen einnimmt und welche wirtschaftlichen Vorteile sich dadurch erzielen lassen.
Jahr 2007
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Eröffnung Sonnenplatz Großschönau
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Ehrenpreis durch LH Dr. Pröll an die Jugendtrachtenkapelle Großschönau für besonderen Verdienste bei Konzert- und Marschmusikbewertungen
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Auszeichnung an die Jugendtrachtenkapelle für das Projekt „Jugend im Rampenlicht“
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Großschönau ist wieder „Vereinsfreundlichste Gemeinde“
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Bundesminister DI Josef Pröll und Staatssekretärin Christa Kranzl verliehen dem Sonnenplatz Großschönau für das 1. Europäische Passivhausdorf zum Probewohnen® den Umweltpreis in der Kategorie Sonderpreis
Die ÖGUT vergab am 04. Dezember 2007 zum 22. Mal im Rahmen des ÖGUT Jahresempfanges den Umweltpreis. Dieser wurde von Bundesminister DI Josef Pröll und Staatssekretärin Christa Kranzl auch dem Sonnenplatz Großschönau verliehen.
Aufgrund herausragender Leistung wurde der Sonnenplatz Großschönau GmbH für das Projekt 1. Europäisches Passivhausdorf zum Probewohnen® der Hauptpreis in der Kategorie Sonderpreis zuerkannt. Der Projektantrag wurde in der Sparte Partizipation für Nachhaltigkeit – Innovationen und kommunale Projekte eingereicht.
Der Sonnenplatz Großschönau beschäftigt sich seit seiner Gründung 2001 mit der Verbreitung des nachhaltigen Bauens und Sanierens.
„Die Verleihung des Umweltpreises ist ein wesentlicher Meilenstein in unserer Arbeit der Bewusstseinsbildung zum Passivhaus“, so die Projektinitiatoren des Sonnenplatzes Großschönau Josef und Martin Bruckner.
Über 100 Unternehmen errichteten dazu in der ersten Bauphase gemeinsam fünf Passivhäuser. Diese sind nach strengsten klima:aktiv-Kriterien zertifiziert.
Ziel des Projekts ist es, durch die wirtschaftliche Anwendung des Passivhausstandards Treibhausgasemissionen zu senken, natürliche Ressourcen zu nutzen und somit in weiterer Folge zum Klimaschutz beizutragen. Dazu forciert der Sonnenplatz Großschönau aktiv den Einstieg in die Passivhaustechnologie bei Bauunternehmen, da diese nachhaltig ist, Arbeitsplätze bringt und der Bauwirtschaft neue Chancen bietet. -
Großschönau ist NÖ Jugendpartnergemeinde 2007 – 2009
Jahr 2006
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Josef Gratzl sen. wird Ehrenbürger der Marktgemeinde Großschönau
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Projekt „Erpfi“ vom Lebensminister DI Josef Pröll und Landesrat DI Josef Plank als Genussregion ausgezeichnet.
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Spatenstich für das 1. Passivhausdorf Europas „Sonnenplatz Großschönau“
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Waldviertler Gemeinden Großschönau, St. Martin und Bad Großpertholz beim Wettbewerb „Innovativsten Gemeinde 2006“ mit dem Glasfaserdatenleitungsnetz
Jahr 2005
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LH Dr. Erwin Pröll eröffnet die 20. BIOEM
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Landessieger bei „Blühendes Niederösterreich“ 2005
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Großschönau ist „Vereinfreundlichste Gemeinde“
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2. Platz im Waldviertel bei der Aktion „Freiwillige 2005“
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BMVIT Auszeichnung für die Gemeinde Großschönau und den TDW Großschönau als „Energieregion der Zukunft“ des Jahres 2005
Im Rahmen des Wettbewerbs "Energieregionen der Zukunft" wurden realisierte, vorbildhafte Leistungen und Projekte mit Bezug zu erneuerbaren Energieträgern, Energieeffizienz und Systemlösungen auf regionaler Ebene ausgezeichnet. Die Marktgemeinde Großschönau, beschäftigt sich seit über dreißig Jahren mit alternativen Energiesystemen (1. NÖ Biomasseheizwerk, 1. Europäisches Passivhausdorf zum Probewohnen®, BIOEM - Bioenergiemesse, etc.) -
TDW Großschönau ist bester Verein Niederösterreichs 2005
Jahr 2003
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Bau eines Altstoffsammelzentrums
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Paula Tomaschek wird Ehrenbürgerin (erstmals eine Frau in der Geschichte der Marktgemeinde Großschönau)
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850 Jahre Großschönau
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1. Waldviertelfest im Zuge der 19. BIOEM
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Errichtung Platz der Elemente (Europäisches Wasserscheide – Marktplatz)
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1. Platz NÖ Blumenschmuck im Waldviertel, 3. Platz in Niederösterreich
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1. Internationales Holzbildhauersymposium
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Beginn Bau einer LWL-Datenleitung
Jahr 2002
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2. Platz beim Europäischen Dorferneuerungspreis (im Bewerb des EU-Dorferneuerungspreises, als Vertreter für Niederösterreich unter 33 Regionen Europa ausgezeichnet)
"Bei der Vergabe des Europäischen Dorferneuerungspreises im Jahr 2002 wurden neben der äußeren Erscheinung vor allem die inneren Qualitäten der teilnehmenden Dörfer und Gemeinden bewertet. Aufgrund dieser Auszeichnung ist die Projektidee Sonnenplatz Großschönau mit dem 1. Europäischen Passivhausdorf hervorgegangen." -
Sonnenplatz (Dir. Josef Bruckner, Obmann des FVV und Bgm. Martin Bruckner arbeiten gemeinsam an einer Strategie, um einerseits die BIOEM abzusichern und andererseits die Wirtschaft in der Gemeinde zu beleben – durch diese Grundgedanken entstand das Projekt Sonnenplatz)
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Postamtschließung, Einrichtung eines Postpartners in der KFZ-Werkstätte in Großschönau
Jahr 2001
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Volkszählung: +7,4 % (1264 Einwohner)
Jahr 2000
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Eröffnung Gemeindeamt und Musikerheim in der ehemaligen Volksschule
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Auflage des 2. Heimatbuches
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Heimattreffen im Pfarrstadl
Jahr 1999
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Gründung der BETZ-Telestube (PC-Anwender Ausbildungsstätte)
Jahr 1998
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Beginn des Kanalbau und der Kläranlage in Großschönau
Jahr 1997
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Erlebnisspielplatz
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2. Abwasserreinigungsanlage in Harmannstein (Genossenschaft)
Jahr 1996
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1. Abwasserreinigungsanlage in Wörnharts (Erste Abwassergenossenschaft in Niederösterreich)
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Kindergartenzubau (Erweiterung auf 2 Gruppen)
Jahr 1995
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Eröffnung des BETZ Bioenergetisches Trainingszentrum
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1. Internationales Musikfest in Großschönau (Jugendtrachtenkapelle Großschönau als internationaler musikalischer Botschafter)
Jahr 1994
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Neue Volksschule mit Turnsaal wird eröffnet
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Biomasse-Heizwerk (Öffentliche Gebäude sind ausschließlich mit erneuerbarer Energie versorgt)
Jahr 1992
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Schließung Gendarmerieposten
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Spatenstich neue Volksschule mit Turnsaal und BETZ Bioenergetisches Trainingszentrum
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UWIN-Gründung, große Abwasserreinigungsdiskussion




