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Was ist Radiästhesie?


Den meisten ist der Begriff der "Radiästhesie" unbekannt - das Fachgebiet der Erdstrahlen. Schon weit öfter bekannt ist die Tatsache, dass man mit Wünschelruten verborgene Quellen und Wasseradern finden kann. Doch das sind noch lange nicht alle Effekte der Erdstrahlen. 

Im Bewusstsein des Menschen schlummern manche Fähigkeiten, die sich einer exakten wissenschaftlichen Messung noch entziehen. Eine davon ist die "Radiästhesie" - die Strahlenfühlfähigkeit. 




In der Zeit des Siegeszuges der Technik wurden all die Phänomene, die sich nicht wissenschaftlich untersuchen und messen ließen, oft genug automatisch als "Unsinn" abgetan. Heute findet eine Abkehr vom Fortschrittsglauben und von der Macht der Technik statt.

Strahlen aller Art beherrschen unseren Lebensraum. Von Licht- und Wärmestrahlen über kosmische Einstrahlung und Radioaktivität aus manchem Gestein sowie ionisierenden Strahlungen. Derartige Strahlungen zeigen Auswirkungen auch auf die Gesundheit und das Wohlbefinden des Menschen! Veränderte Bodenstrahlen haben Einfluss auf alle Lebewesen, wenngleich nur wenige diese Entwicklungen bewusst wahrnehmen können. Ob eine solche Reizstrahlung für den Menschen schädlich ist oder nicht, hängt von der Art des Reizes, von seiner Intensität und Wirkungsdauer ab. Ganz entscheidend ist aber auch, wie empfindlich ein Mensch dieser Strahlung gegenüber ist und welche Frequenzen auf ihn einwirken. 

Immer wieder tritt die Frage auf, ob all diese Phänomene nicht auch mit Geräten der modernen Physik gemessen werden können. Im Prinzip sicherlich - doch können elektronische Messwerte immer nur einen eng begrenzten Ausschnitt aus dem Spektrum der Gesamteinflüsse analysieren. Ein erheblicher Zeit- und Kostenaufwand ist die Folge, will man die Gesamtheit der Einflüsse ausloten. Geschulte Radiästheten sind in der Lage, all diese Faktoren als eine Einheit zu verarbeiten. Eine wirksame Abschirmung gegen so genannte "Erdstrahlen" ist nicht möglich. Nur ein Bruchteil der auftretenden Frequenzen kann abgeschirmt werden - der verbleibende Teil richtet dann meist umso größeren Schaden an. Doch ist es bei entsprechender Ausdauer möglich, einen geeigneten Schlafplatz abseits der Störeinflüsse zu finden. 

Selbstverständlich reagiert nicht nur der Mensch auf derartige Bodenstrahlungen: Die meisten Tiere sind so genannte Strahlenflüchter, die Störzonen meiden. So bauen Vögel ihre Nester niemals über gestörte Zonen. Hunde, Rinder, Schafe, Wild, Hühner oder auch Meerschweinchen weichen instinktiv der Strahlung aus. Zwingt man solche Tiere zum Leben auf einer Störzone, so treten gestörtes Verhalten oder Haar- bzw. Federnausfall auf. Der Wildwechsel dagegen vollzieht sich auf Reizstreifen! Es gibt aber auch "Strahlensucher" wie Katzen, Schlangen oder die meisten Insekten. Aber auch ortsgebundene Lebewesen geben Aufschluss über Erdstrahlen. Neben Wachstumshemmnis oder Wachstumsförderung zeigen "Erdstrahlen" aber auch noch andere Wirkungen. Kultstätten wurden sehr oft an solchen Orten errichtet, an denen eine besondere Auswirkung zu bemerken ist. 

Radiästhesie ist die Beschäftigung mit Phänomenen, die buchstäblich auf unser gesamtes Leben einwirken. Die Beschäftigung mit ihren Phänomenen trifft immer wieder auf Neuland. Über diese Freude am Forschen hinaus bereitet es auch große Genugtuung, durch die immer neu erworbenen Kenntnisse noch besser vielen Menschen helfen zu können. 


 

 

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