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Entlang geheimnisvoller
Orte der Kraft

die wichtigsten Stationen






 

  
STATION 8: Bauplatz

Am Bauplatz befinden sich mehrere Wasseradern, wobei die stärkeren im rückwärtigen Teil zu fin¬den sind. Der angeführte Brunnen wurde 2001 eigens gebohrt. Laut Mutung treffen sich an dieser Stelle 3 Wasseradern. Gemutete Wasserleistung: ca. 20 l pro Minute. Die Baustation wurde im Jahr 2000 eigens für den Wünschelrutenweg von Herrn Alois Melber ausgemutet.

Station 8: Bauplatz
  
STATION 14: Steinernes Kreuz

Am rechten Wegrand befindet sich ein – wahrscheinlich aus dem Mittelalter stammendes – Steinernes Kreuz. Es erinnert an eine Grabplatte oder ein Maßkreuz. Es soll aus der Zeit der Schwedenkriege stammen. Dieses Kreuz befindet sich nahe einer – den Weg kreuzenden – Wasserführung, die ihrerseits von einer Kreuzung eines Diagonalgitternetzes mit rechts-zirkularer Polarisation gestreift wird. Dadurch entsteht ein, sich um den Stein ausdehnendes, positives Energiefeld, welches auf dem halben Weg radiästhetisch wahrgenommen werden kann.

Station 14: Steinernes Kreuz
  
STATION 27: Johannesberg

Die Geschichte des Ortes geht mindestens in das Jahr 1150 zurück. Der Name bezieht sich auf Hadmar II. von Kuenring, der westlich des Ortes am heutigen Johannesberg eine Burg besaß, welche den Gerichts- und Verwaltungssitz für ein größeres Gebiet darstellte. Später wurde der Name auf den Ort unterhalb der ehemaligen Burg übertragen. Der Siedlungsursprung der Gemeinde ist vor allem wegen der Johannesbergkirche und den Opfersteinen nebenbei sehenswert. Hier kreuzen sich zwei geomantische Linien im Altarbereich. Im Verlauf dieser geomantischen Zone stehen neben dem Weg Bäume mit Zwieselwuchs. Im Bereich der steinernen Altarplätze steht eine Birke, die einer Wasserader ausweicht. Diese Wasserader verläuft unter der ehemaligen Zisterne der Kirche. TIPP: Der Kirchenschlüssel ist bei Familie Zeilinger in Harmannstein (Bauernhof direkt am Fuße des Johannesberges) erhältlich. Die Kirche muss nach Besichtigung wieder versperrt werden.

Station 27: Johannesberg
  
STATION 42 : Steinerne Stube

Wandert man entlang des 1. NÖ Wünschelrutenwanderweg, öffnet sich der Hochwald, der Großschönau umgibt und man steht plötzlich vor einer Granitsteinaufwerfung, die seinesgleichen sucht: überdimensionale Felsbrocken sind in der Form eines Kessels angeordnet – Die Steinerne Stube. In der Mitte des Kessels, der sich wie ein Trichter nach oben öffnet, befindet sich ein mystischer Stein. Hier wurde von Radiästheten ein besonders starker Kreuzungspunkt eines geomantischen Systems energetischer Linien gemessen. Es handelt sich hier um einen hochenergetischen Punkt mit überwiegend positiver Polarisierung. Auch die verkrüppelten Birken, die sich auf dieser Aufwerfung angesiedelt haben, weisen darauf hin, dass dieser Stein wahrscheinlich von unseren Vorfahren für rituelle und kultische Handlungen benutzt wurde.

Station 42 : Steinerne Stube
  
STATION 57: Pfarrkirche Hl. Leonhard

Erstmals wurde die Pfarrkirche, ursprünglich unter dem Patronzinium Hl. Laurentius, 1305 erwähnt. 1478 wurde dies auf den Hl. Leonhard geändert. Die ältesten Teile der Pfarrkirche stammen aus dem 12 Jhdt. Die heutige Inneneinrichtung mit Rokokoaltar und den zwei Hochaltarbildern vom „Kremser Schmidt“ stammt aus dem letzten Viertel des 18. Jahrhunderts. In der Pfarrkirche, die sich auf einer ca. 3 Meter breiten geomantischen Zone befindet und dementsprechend angelegt wurde, ist vor allem im Bereich des Altars hochinteressant. Die Currykreuzungspunkte befinden sich unter den Steinsäulen. Zu beachten sind die zwei gotischen Zeichen bei der Kanzel und beim Taufbecken. Der Ort der Beredsamkeit befindet sich rechts ums Eck des jetzigen Standortes.

Station 57: Pfarrkirche Hl. Leonhard



 

 

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